Rezension von "Falaysia - Fremde Welt - Allgrizia" (Ina Linger)

Ina Linger
Falaysia - Fremde Welt - Allgrizia
Selbstverleger
1. Auflage, 2012
332 Seiten
ISBN 978-1484058565
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Handlung
Unvermutet und plötzlich wacht Jenna in einer ihr völlig fremden, mittelalterlichen Welt auf und weiß zunächst gar nichts, wo ihr der Kopf steht und was sie tun soll. Erst als sie auf ein altes Bauernpaar stößt, erfährt sie, dass sie sich in Falaysia befindet, einer Welt, die sich von der ihren völlig unterscheidet.
Wie sie dorthin gekommen ist und warum, bleiben für sie jedoch zunächst unbeantwortete Fragen - bis sie Leon begegnet, der ebenfalls aus ihrer Welt kommt, jedoch schon seit Jahren in Falaysia verschollen ist. Durch ihn erfährt sie, dass ihre Tante Melina und deren alter Freund Demeon für ihre missliche Lage verantwortlich und sie beide in ein gefährliches "Spiel" verwickelt sind, das sie erst noch begreifen müssen.
Obwohl Jenna und Leon sich gegenseitig nicht wirklich geheuer sind, beschließen sie, sich zusammenzuraufen und zu versuchen, gemeinsam den Weg durch die Länder Falaysias zurück nach Hause zu finden. Dies ist allerdings alles andere als ein Kinderspiel, denn es scheint so, als würde in Falaysia gerade ein Krieg ausbrechen.
Und dann gibt es da noch den gefürchteten Kriegerfürsten Marek, der noch eine persönliche Rechnung mit Leon offen hat und diesen wie ein Besessener verfolgt. Ein Mann, der bald auch schon Jennas Leben bedroht, aber dennoch eine seltsame Faszination auf sie ausübt...
Unvermutet und plötzlich wacht Jenna in einer ihr völlig fremden, mittelalterlichen Welt auf und weiß zunächst gar nichts, wo ihr der Kopf steht und was sie tun soll. Erst als sie auf ein altes Bauernpaar stößt, erfährt sie, dass sie sich in Falaysia befindet, einer Welt, die sich von der ihren völlig unterscheidet.
Wie sie dorthin gekommen ist und warum, bleiben für sie jedoch zunächst unbeantwortete Fragen - bis sie Leon begegnet, der ebenfalls aus ihrer Welt kommt, jedoch schon seit Jahren in Falaysia verschollen ist. Durch ihn erfährt sie, dass ihre Tante Melina und deren alter Freund Demeon für ihre missliche Lage verantwortlich und sie beide in ein gefährliches "Spiel" verwickelt sind, das sie erst noch begreifen müssen.
Obwohl Jenna und Leon sich gegenseitig nicht wirklich geheuer sind, beschließen sie, sich zusammenzuraufen und zu versuchen, gemeinsam den Weg durch die Länder Falaysias zurück nach Hause zu finden. Dies ist allerdings alles andere als ein Kinderspiel, denn es scheint so, als würde in Falaysia gerade ein Krieg ausbrechen.
Und dann gibt es da noch den gefürchteten Kriegerfürsten Marek, der noch eine persönliche Rechnung mit Leon offen hat und diesen wie ein Besessener verfolgt. Ein Mann, der bald auch schon Jennas Leben bedroht, aber dennoch eine seltsame Faszination auf sie ausübt...
Meinung
Wie jedes Buch hatte es natürlich seine Höhen und Tiefen, manchmal mehr und manchmal weniger. Fangen wir mal mit der negativen Seite an:
Wie jedes Buch hatte es natürlich seine Höhen und Tiefen, manchmal mehr und manchmal weniger. Fangen wir mal mit der negativen Seite an:
Kritik
Dieses Buch ist das erste, das ich jemals gelesen habe, in dem so unglaublich viele Rechtschreibfehler sind! Wirklich, es ist unbeschreiblich, und vor allem sind es so banale Fehler, die man eigentlich ohne Probleme hätte vermeiden können. Zum Beispiel steht dort "welchen" statt "welchem", oder ein Wort fehlt, oder Punkte am Satzende werden vergessen. Das könnte aber daran liegen, dass Ina Linger (die Autorin) ihr Buch selbst verlegt und es keinem Verlag geschickt hat, denn dann wären diese Fehler sicherlich vermieden worden.
Ein weiter Punkt ist, dass es manchmal seitenlange Erklärungen oder Gedankenführungen gibt, was zwar an sich etwas sehr Gutes ist, aber in diesem Buch war es einfach ermüdend und ziemlich langweilig. Vor allem sind die Seiten auch noch so groß, das Buch wirkt fast quadratisch :D Aber vielleicht kommt mir das auch nur so vor, weil meine anderen Bücher eher schmal sind.
Dieses Buch ist das erste, das ich jemals gelesen habe, in dem so unglaublich viele Rechtschreibfehler sind! Wirklich, es ist unbeschreiblich, und vor allem sind es so banale Fehler, die man eigentlich ohne Probleme hätte vermeiden können. Zum Beispiel steht dort "welchen" statt "welchem", oder ein Wort fehlt, oder Punkte am Satzende werden vergessen. Das könnte aber daran liegen, dass Ina Linger (die Autorin) ihr Buch selbst verlegt und es keinem Verlag geschickt hat, denn dann wären diese Fehler sicherlich vermieden worden.
Ein weiter Punkt ist, dass es manchmal seitenlange Erklärungen oder Gedankenführungen gibt, was zwar an sich etwas sehr Gutes ist, aber in diesem Buch war es einfach ermüdend und ziemlich langweilig. Vor allem sind die Seiten auch noch so groß, das Buch wirkt fast quadratisch :D Aber vielleicht kommt mir das auch nur so vor, weil meine anderen Bücher eher schmal sind.
Aber jetzt zur anderen Seite:
Lob
Ich bewundere die Art, wie sie eine völlig neue Welt erschaffen hat, denn ich weiß aus Erfahrung, dass das ziemlich schwer ist. Auch die ganzen Namen haben mich beeindruckt, von den Personen und den Orten :)
Beispiel: Xadred, Vaylacia, Allgrizia (Orte), Nadir, Tido, Bakitarer (Namen), und so weiter...
Außerdem finde ich gut, dass es zwei Erzählstränge und insgesamt drei Erzählperspektiven gibt, nämlich die von Jenna, Leon und von Jennas Tante Melina. Der erste Erzählstrang ist der aus unserer Welt (Tante Melinas Sicht) und der zweite aus Falaysia (abwechselnd aus Jennas und Leons Sicht).
Was ich noch gut finde, sind die Charaktere, denn sie verändern sich wirklich mit jeder Seite und man kann ihnen genau dabei zusehen, wie sie mit jeder Aufgabe an sich selbst wachsen (und darüber hinaus). Aber meine beiden Lieblingscharaktere sind immer noch Benjamin und Guideon, auch wenn beide (bis jetzt) nur eine recht kleine Rolle in der Geschichte gespielt haben :)
Ich bewundere die Art, wie sie eine völlig neue Welt erschaffen hat, denn ich weiß aus Erfahrung, dass das ziemlich schwer ist. Auch die ganzen Namen haben mich beeindruckt, von den Personen und den Orten :)
Beispiel: Xadred, Vaylacia, Allgrizia (Orte), Nadir, Tido, Bakitarer (Namen), und so weiter...
Außerdem finde ich gut, dass es zwei Erzählstränge und insgesamt drei Erzählperspektiven gibt, nämlich die von Jenna, Leon und von Jennas Tante Melina. Der erste Erzählstrang ist der aus unserer Welt (Tante Melinas Sicht) und der zweite aus Falaysia (abwechselnd aus Jennas und Leons Sicht).
Was ich noch gut finde, sind die Charaktere, denn sie verändern sich wirklich mit jeder Seite und man kann ihnen genau dabei zusehen, wie sie mit jeder Aufgabe an sich selbst wachsen (und darüber hinaus). Aber meine beiden Lieblingscharaktere sind immer noch Benjamin und Guideon, auch wenn beide (bis jetzt) nur eine recht kleine Rolle in der Geschichte gespielt haben :)
Fazit
Es ist ein tolles Buch, wenn man auf "Weltenwechsel" steht, aber wenn nicht, dann würde ich es nicht empfehlen. Auch die Rechtschreibfehler und die langen Erklärungen ziehen sich manchmal und es macht stellenweise auch keinen Spaß mehr zu lesen.
Es ist ein tolles Buch, wenn man auf "Weltenwechsel" steht, aber wenn nicht, dann würde ich es nicht empfehlen. Auch die Rechtschreibfehler und die langen Erklärungen ziehen sich manchmal und es macht stellenweise auch keinen Spaß mehr zu lesen.
Sonstiges
Ich muss euch warnen, das Buch endet mit einem riesigen Cliffhanger, also wenn ihr es euch kaufen wollt, dann kauft lieber schon den zweiten und dritten Teil mit :D Ach ja, bis jetzt gibt es schon sechs Teile, aber die Geschichte ist damit immer noch nicht vorbei, es werden noch weitere Bände erschienen :)
Ich muss euch warnen, das Buch endet mit einem riesigen Cliffhanger, also wenn ihr es euch kaufen wollt, dann kauft lieber schon den zweiten und dritten Teil mit :D Ach ja, bis jetzt gibt es schon sechs Teile, aber die Geschichte ist damit immer noch nicht vorbei, es werden noch weitere Bände erschienen :)